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Asia-Suppe mit Ramen

Nach viel zu langer Pause tut sich hier endlich mal wieder etwas!

Als erstes Rezept dieses Jahres gibt es das imrprovisierte Asia-Curry von gestern.
Eigentlich hatte ich es etwas anders geplant, aber ihr kennt das ja...
Da entschließt man sich für etwas, das man kochen möchte und hat dann nicht alle Zutaten zu Hause und wenn man sich dann aufrappelt in den Supermarkt zu laufen, sind die Sachen natürlich ausverkauft.

Also improvisiert man...
Und das ist in diesem Fall überhaupt nicht schlimm, denn das improvisierte Ergebnis war überaus schmackhaft


Zutaten:
300g Tofu
300g grüne Bohnen, frisch
200g Champignons
200ml pflanzliche Milch
6 Stangen grüner Spargel
1 Zwiebel
1 Lauchzwiebel
4 Korianderstengel
1 große Dose Kokosmilch
1-2 Blöcke Ramen-Nulden, Menge je nach eigenem Geschmack
Sesamöl
Salz, Pfeffer, je nach Belieben Cayenne-Pfeffer
2TL einer asiatischen GewürzPaste, .B. rote oder grüne Currypaste (Ich hatte improvisationsbedingt Tandoori-Paste)


Als erstes die Bohnen waschen und die überschüssigen Stengel entfernen. Die Bohnen anschließend in leicht gesalzenen Wasser gar kochen (ca. 8min.).
In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln, die Champignons und Tofu grob würfeln. Das holzige Ende der Spargelstangen abschneiden, die Stangen halbieren und mit Zwiebel, Pilze und Tofu in dem Nussöl in einer großen Pfanne anbraten.
Koriander waschen trocken schütteln und die Blätter von den Stengeln zupfen. Die Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden.


Das Pfannengemüse mit Kokos- und Pflanzenmilch ablöschen und die Gewürzpaste einrühren und alles nochmal aufkochen.
Die Bohnen abgießen und mit den Ramen-Nudeln mit in die Pfanne geben.
Kurz bevor die Nudeln gar sind, die Lauchzwiebeln und den Koriander dazu geben.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


23.4.16 13:46, kommentieren

Pikante Süßkartoffel-Apfel-Suppe vegan

So, hier habe ich ein ganz leckeres Suppenrezept für euch, das man auch nicht alle Tage auf dem Teller hat (aber geschmacklich haben sollte )
Das Rezept stammt ursprünglich aus "GU Küchenratgeber- Vegetarisch" von Martina Kittler.
Da ich ja grundsätzlich Rezepte nicht 1:1 übernehme, ist auch diese Suppe in ein paar Punkten von mir abgeändert.


Zutaten:
(für 4 Personen)
2 Schalotten
600g Süßkartoffeln
3 säuerliche Äpfel, z.B. Boskop oder Elstar
2EL vegane Butter zum Anbraten, zB Alsan S
800ml Gemüsebrühe, vegan
2EL Zitronensaft
8 Zweige Thymian
200ml pflanzliche Sahne
1-3 Chilischoten, je nach eigenem Schärfewunsch
Salz

Zubereitung:
Die Schalotten schälen und würfeln. Die Chilischoten in feine Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in ca. 2cm große Stücke schneiden.
2 Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und dann grob würfeln.
Die Butter in einem Topf zergehen lassen und die Schalotten darin glasig dünsten.
Danach zuerst die Chiliringe ca. eine halbe Minute mitanbraten und danach die Kartoffel- und Apfelstücke zugeben und mit der Gemüsebrühe aufgießen.
Das Ganze aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten kochen lassen.
In der Zwischenzeit den übrigen Apfel waschen, Kerngehäuse entfernen und den Apfel würfeln. Die Würfel mit dem Zitronensaft beträufeln und beiseite stellen.
Die Suppe fein pürieren. Anschließend die Sahne unterrühren und 2-3 Minuten kochen lassen und mit Salz abschmecken.
Danach den Thymian waschen, abtropfen lassen und die Blätter abzupfen.
Die Apfelwürfel unter die Suppe rühren und nochmal kurz erwärmen.
Vor dem Servieren die Thymianblätter über die Suppe streuen (auf dem Teller).

20.11.15 19:10, kommentieren

Mexikanische Quinoapfanne vegan

Heute gibt es mal wieder etwas ganz leckeres im Blog. Die Quinoapfanne schmeckt nicht nur gut, man kann sie auch gut vorbereiten um sich zum Beispiel was mit in die Uni oder zur Arbeit zu nehmen UND sie lässt sich einfach verändern bzw. erweitern.



Zutaten:
für 4 Personen

2 Knoblauchzehen
1 Schuss Olivenöl für die Pfanne
1 Jalapeño-Schote
1 Tasse Quinoa
1 Tasse Gemüsebrühe
1 Dose schwarze Bohnen (ca. 150-200g Abtropfgewicht)
1 Dose stückige Tomaten (noch toller wären gegrillte Dosentomaten, aber die habe ich in Deutschland noch nie gesehen)
1 Dose Mais
1 TL Chilipulver, wers schärfer mag: Cayenne-Pfeffer
0,5 TL Kreuzkümmel
0,5 Avocado
1 Zitrone
Salz und frisch gemahlener Pfeffer zum Abschmecken
ein paar Blätter frischer Koriander

Zubereitung:
Das Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen.
Die Jalapeño in feine Ringe schneiden, Knoblauch pressen oder fein hacken und beides zusammen ca. 1 Minute anbraten.

Nun mit der Gemüsebrühe übergießen und Quinoa, Bohnen, Tomaten, Mais, Chilipulver und den Kreuzkümmel dazugeben und alles gut umrühren.Das ganze für ca. 20 Minuten köcheln lassen (bis der Quinoa fertig ist).
In der Zwischenzeit die halbe Avocado mit einer Gabel zermatschen und die Zitrone auspressen. Beides zusammen verrühren. Dann den Koriander klein hacken.Nach der Kochzeit die Pfanne von der Platte nehmen und den Inhalt mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Direkt vor dem Servieren die Avocado-Zitronenpampe untermischen und den Koriander darüber streuen.

8.11.15 22:54, kommentieren

Rosenmuffins vegan

Leider komme ich in letzter Zeit nicht so oft dazu, hier was neues zu schreiben, was mir sehr leid tut. Heute gibt es dafür ein suuuuuuper einfaches Rezept für Apfelmuffins, die aussehen wie Rosen. wunderhübsch

Was man braucht (für ein Muffinblech)

2 Packungen Blätterteig (die Rolle aus der Kühlung, nicht die gefrorenen Scheiben)
3 Äpfel
etwas Marmelade
gemahlener Zimt
gehackte Haselnüsse zum drüber streuen


Als erstes die Äpfel waschen, halbieren und enttkernen. Dann die Apfelhälften in sehr dünne Streifen schneiden bzw. mit einem Gurkenhobel dünn schneiden. Die Scheiben dann mit etwas wasser kurz weich kochen, alternativ mit etwas Wasser in die Mikrowelle bis sie sich biegen lassen. (1)

Nun den Blätterteig ausrollen und mit einem Messer der länge nach in Streifen schneiden. pro Blätterteigrolle sollten es 6 Streifen werden.

Danach etwas Marmelade, ca. 1 EL, mit ganz ganz wenig Wasser und etwas Zimt verrühren. Es sollte so flüssig sein, dass es sich gut verstreichen lässt, aber nicht wegfließt. Nun noch nach eigenem Geschmack noch etwas Zimt dazu geben und die Marmelade dann auf den Streifen verteilen (2)


Als nächstes die Apfelscheiben so auf den Streifen verteilen, dass sie jeweils ein Stück überlappen und immer ein gutes Stück oben über den Teig hinaus ragt. Am besten immer erst einen Streifen fertig machen, bevor man den nächsten belegt.
Jetzt die Streifen der länge nach aufrollen und in gut gefettete Muffinförmchen stellen. (3)

Die Muffins dann bei 180°c ca. 25 min. backen. Am besten hin und wieder mal nach schauen, ob es nicht zu heiß ist.

Nicht wundern, ich hatte die Temperatur erst zu hoch eingestellt, weswegen meine Muffins etwas dunkel geworden sind. geschmeckt haben sie trotzdem noch

29.10.15 23:33, kommentieren